KI-Wochenrückblick bei Axel (KW 41/2025: Neue KI-Modelle von OpenAI und Google setzen Maßstäbe, Perplexity bringt innovative KI-Features und Roboter werden vielseitiger…

Künstliche Intelligenz – Neuigkeiten
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OpenAI schließt Milliarden-Chipdeal mit AMD
OpenAI vereinbart mit AMD eine strategische Partnerschaft, bei der AMD Hochleistungs-Grafikchips (Instinct MI450) liefert. OpenAI soll über Jahre hinweg bis zu 6 Gigawatt an Rechenkraft nutzen, beginnend mit 1 Gigawatt im Jahr 2026. Zudem erhielt OpenAI eine Option auf bis zu 160 Mio Aktien von AMD.
Quelle - OpenAI und Samsung wollen gemeinsam schwimmende Rechenzentren und Energieanlagen entwickeln. Ziel: Weniger Landverbrauch, bessere Kühlung und Autonomie in der Infrastruktur. Samsung trägt Speicherkomponenten und Dienste bei.
Quelle -
Perplexity macht Comet-Browser weltweit kostenlos – aber Sicherheitsrisiken aufgedeckt
Der KI-Browser Comet von Perplexity, bislang kostenpflichtig (z. B. 200 USD/Monat), wurde für alle Nutzer freigegeben.
QuelleDoch: Sicherheitsexperten entdeckten eine Schwachstelle namens „CometJacking“, bei der versteckte Befehle in URLs sensible Daten (z. B. E-Mails, Kalender) auslesen könnten. Perplexity reagierte mit einem Patch.
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Weitere Medungen
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Im Event SF Tech Week wurde der Boom im KI-Bereich wieder spürbar, mit hohem Investoreninteresse und vielen Startups, die KI-Lösungen vorantreiben.
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OpenAI zielt darauf ab, ChatGPT zur „Super-App“ zu entwickeln, mit Integration von Diensten wie E-Commerce, Musik, Social Media etc.
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Robotik – Neuigkeiten
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Fortschritte bei Robotik-KI: Gemini Robotics
Google DeepMind erweitert seine KI-Modelle für die physische Welt: Gemini Robotics und Gemini Robotics-ER wurden vorgestellt. Diese Modelle können Roboter steuern, Aufgaben lernen und auch in neuen Umgebungen agieren, ohne explizit darauf trainiert zu sein.
Die Modelle erlauben eine Kombination aus Wahrnehmung, Sprach-/Kontextverstehen und physischer Aktion – ein wichtiger Meilenstein in Richtung allgemeinerer Robotiksysteme.
QuellePotenzielle Anwendungen & Herausforderungen
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Einsatz in Logistikrobotern, Montage, Haushaltsrobotern oder Assistenzsystemen
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Sicherheitsfragen und robuste Verhaltensmodelle bleiben kritisch, besonders wenn Modelle in unbekannten Umgebungen agieren
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Der Übergang vom digitalen KI-Modell in die physische Domäne (Aktoren, Sensorik, Steuerung) bleibt eine große Herausforderung
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Fazit
Die letzte Woche zeigt, wie stark sich KI und Robotik zunehmend vermischen: OpenAI baut massiv Recheninfrastruktur aus und expandiert in Hardware/Speicherbereiche, während Perplexity mit seinem KI-Browser neue Schritte macht — allerdings mit wachsenden Sicherheitssorgen. Parallel dazu treiben Modelle wie Gemini Robotics von Google DeepMind die Verbindung von digitaler und physischer Intelligenz voran.
Hier geht es zum KI-Rückblick von letzter Woche.