Seit 2 Jahren besitze ich die Jackery Explorer 1000 V1 als Notfall-Reserve. In diesem Beitrag beschreibe ich mehrere Praxistest: Kühlschrank, Laptop, Router – was schafft die Powerstation wirklich?
Wo liegen die Unterschiede der V1 zur neuen Version V2?

Wie gut ist die Jackery Explorer 1000 als Notfall-Reserve? Als ich eine Zeit lang in Montenegro wohnte, hatte ich dort einen Benzin/Gas-Generator im Einsatz. Dieser war natürlich nicht gerade leise und musste in Abständen gewartet werden. Aber bei häufigen (und teilweise längeren) Stromausfällen unverzichtbar. Zurück in Deutschland wollte ich eine leisere Alternative ausprobieren, die ich auch in der Wohnung nutzen kann. Seit 2023 besitze ich die Jackery Explorer 1000 V1 als Blackout-Vorsorge.
Einen echten Stromausfall musste ich damit glücklicherweise noch nicht überbrücken, aber ich habe sie in den letzten Wochen ausgiebig getestet: Kühlschrank, Laptop, Router, sogar einen Frostwächter.
In diesem Artikel erfährst Du meine Erfahrungen mit der V1 und einen detaillierten technischen Vergleich zur neuen V2. Mehr zu Motor-Generatoren (Benzin, Diesel, Gas) erfährst du in Teil 2, der in Kürze erscheint.


Was ist eine Powerstation überhaupt?
Kurz erklärt: Eine Powerstation ist im Prinzip eine große, mobile Batterie mit integriertem Wechselrichter. Sie speichert elektrische Energie und gibt sie über verschiedene Anschlüsse wieder ab – genau wie eine Steckdose zu Hause. Der Unterschied zu einem einfachen Akku: Die Powerstation wandelt den gespeicherten Gleichstrom in Wechselstrom um, sodass Du 230V-Geräte betreiben kannst. Du lädst sie über die Steckdose, Solarpanel oder Auto (Zigarettenanzünder) auf und nutzt sie dann komplett unabhängig vom Stromnetz. Ideal für Camping, Wohnmobil oder eben als Notfall-Reserve bei Stromausfall.

Warum eine Powerstation? Mein Weg vom Motor-Generator zur Jackery
Als ich eine Zeit lang in Montenegro wohnte, hatte ich dort einen Benzin/Gas-Generator im Einsatz. Stromausfälle waren dort keine Seltenheit, sondern gehörten fast schon zum Alltag. Der Generator war laut (über 90 dB), produzierte Abgase und musste regelmäßig gewartet werden. Praktisch, aber nicht gerade komfortabel. Zurück in Deutschland wollte ich eine Lösung ausprobieren, die leiser ist und die ich auch drinnen nutzen kann – eine Powerstation.

Die Vorteile gegenüber einem Generator:
- Geräuschlos: 0 dB im Betrieb (nur der Lüfter bei hoher Last ist leise hörbar)
- Indoor-tauglich: Keine Abgase, keine Kohlenmonoxid-Gefahr
- Sofort einsatzbereit: Knopfdruck statt Anlassen mit Seilzug
- Wartungsfrei: Kein Ölwechsel, kein Luftfilter, kein Vergaser
- Mobil und kompakt: 10 kg, einfach zu transportieren
Natürlich hat eine Powerstation auch Nachteile – die begrenzte Kapazität und Leistung. Dazu mehr in Teil 2, wo ich Generatoren und Powerstations direkt vergleiche.

Technische Daten im Vergleich: V1 vs V2
| Eigenschaft | V1 (meine) | V2 (aktuell) |
|---|---|---|
| Kapazität | 1002 Wh | 1070 Wh (+7%) |
| Akku-Typ | Lithium-Ionen | LiFePO4 |
| Nennleistung | 1000 W | 1500 W (+50%) |
| Spitzenleistung | 2000 W | 3000 W |
| 230V Steckdosen | 2x Schuko | 2x Schuko |
| USB-C | 2x | 2x (100W + 30W PD) |
| USB-A | 2x (1x QC 3.0) | 1x (18W) |
| Ladezeit (Netz) | 7,5 h | 1,7 h (1h Notfall) |
| Ladezyklen | 500+ | 4000 (bis 70%) |
| Gewicht | 10 kg | 10,8 kg |
| Abmessungen | 332 x 233 x 243 mm | 18% kompakter |
| Garantie | 3 Jahre | 5 Jahre |
| Besonderheiten | BMS, MPPT, LED-Lampe | USV, App, flüsterleise ≤22dB |
| Verfügbarkeit | Nur gebraucht | Neu erhältlich |
Hauptunterschiede V1 / V2
Die V2 bietet signifikante Verbesserungen bei Langlebigkeit (LiFePO4-Akku), Ladezeit und Leistung, ist aber etwas schwerer. Kleinere Änderungen bei den Anschlüssen (weniger USB-A bei V2) spiegeln einen Fokus auf moderne PD-Ladung wider.
Die V2 zeichnet sich auch durch eine höhere Spitzenleistung aus und hat App-Steuerung.
Design, Verarbeitung und Mobilität
Die Jackery Explorer 1000 V1 ist kompakt gebaut: 332 x 233 x 243 mm bei 10 kg Gewicht. Der stabile Tragegriff macht den Transport einfach, auch wenn 10 kg auf Dauer schon spürbar sind. Nach zwei Jahren Besitz – zugegeben, ohne intensiven Dauereinsatz – sieht die Powerstation noch aus wie neu. Keine Kratzer, keine Verfärbungen, keine lockeren Teile. Die Verarbeitung ist solide, das Kunststoffgehäuse wirkt robust und hochwertig. Die orangefarbenen Akzente sind Geschmackssache, aber das Design ist insgesamt zeitlos und funktional.
Anschlüsse und Bedienung im Alltag
Die V1 bietet folgende Anschlüsse:
- 2x 230V Schuko-Steckdosen (reine Sinuswelle für empfindliche Geräte)
- 2x USB-C (einer mit Quick Charge 3.0)
- 2x USB-A
- 1x 12V Auto-Anschluss (Zigarettenanzünder-Format)


Das Display zeigt den Ladestand in Prozent und die aktuelle Leistung in Watt.
Die Bedienung ist simpel: Ein Knopf schaltet die AC-Ausgänge (230V) ein, ein anderer die DC-Ausgänge (USB, 12V). Die integrierte LED-Taschenlampe hat eine SOS-Funktion.
Praktische Tests: Was ich bisher ausprobiert habe
Welche Geräte kann ich mit der Jackery Explorer 1000 betreiben?
Einen echten Stromausfall-Einsatz hatte ich bisher nicht, aber die Tests zeigen deutlich, wofür die Powerstation taugt – und wofür nicht.
Wasserkocher-Test: Sicherheitsabschaltung greift
Ich habe es mit einem 2200W-Wasserkocher versucht, obwohl die V1 nur 1000W Nennleistung hat. Nach 2-3 Sekunden schaltete die Powerstation automatisch ab. Das ist ein Sicherheitsfeature: Die integrierte Schutzschaltung verhindert Überlastung und schützt sowohl Gerät als auch Powerstation.
Kühlschrank-Test: 20 Stunden sind realistisch
Das war der wichtigste Test für mich. Ich habe meinen Einbaukühlschrank mit Gefrierfach (älteres Modell, Energieklasse unbekannt) eine Stunde lang betrieben. Startladung: 98%, nach einer Stunde: 93%. Der Kühlschrank zog im Durchschnitt 93 Watt, beim Anlaufen kurzzeitig bis zu 123 Watt. In dem Moment sprang auch der Lüfter der Jackery an – er ist leise hörbar, aber ich empfand ihn nicht als störend.

Hochgerechnet bedeutet das: Bei voller Ladung könnte ich den Kühlschrank somit rund 20 Stunden betreiben. Das reicht, um bei einem Stromausfall Lebensmittel zu retten. Ein moderner, effizienter Kühlschrank würde vermutlich noch länger durchhalten.
Laptop-Test: 16 Stunden Arbeit möglich
Mit meinem MacBook Pro 16″ (Prozessor von Intel, Baujahr 2019) habe ich eine Stunde gearbeitet und sogar Videos gerendert. Verbrauch: 28 Watt im Normalzustand, nach einer Stunde war die Ladung von 93% auf 87% gesunken. Hochgerechnet sind das rund 16 Stunden produktives Arbeiten – mehr als genug für einen Arbeitstag bei Stromausfall.

Internet-Test: 100 Stunden online bleiben
Die Fritzbox 7530 lief eine Stunde lang an der Jackery. Verbrauch: konstant um 13 Watt (leicht schwankend). Ladung: 87% auf 86% – also nur 1% in einer Stunde. Hochgerechnet bedeutet das: Du könntest bei einem Blackout rund 100 Stunden online bleiben. Das ist beeindruckend und zeigt, dass die Powerstation perfekt für niedrige Dauerlasten geeignet ist.

Frostwächter-Test: Heizen ist keine Option
Ich habe einen kleinen Frostwächter an der Jackery Explorer 1000 getestet (laut Papier 520W, real 471W). Nach nur 10 Minuten war die Ladung von 86% auf 80% gesunken – das sind 6% in 10 Minuten. Hochgerechnet wären das gerade mal 2,7 Stunden Heizleistung. Elektrische Heizungen verbrauchen oft noch mehr (1000-2000W) und würden die Powerstation in unter einer Stunde leer saugen. Die Jackery ist kein Not-Heizungs-Ersatz! Für Notfall-Wärme in Form von elektrischen Heizungen über einen längeren Zeitraum braucht man einen Generator oder eine deutlich größere Powerstation.


Smartphone und Tablets
Diese habe ich nicht explizit getestet, da der Verbrauch minimal ist. Ein modernes Smartphone hat eine Akkukapazität von etwa 15-20 Wh. Mit 1002 Wh könntest du theoretisch 50-60 Smartphones vollständig aufladen. Die USB-Anschlüsse funktionieren einwandfrei, Quick Charge 3.0 lädt schnell. Für Handys, Tablets und andere USB-Geräte ist die Jackery mehr als ausreichend.
Selbstentladung: Beeindruckend gering
Wie lange hält die Jackery Explorer 1000 geladen? Ich habe die Powerstation vor zwei Jahren vollgeladen und dann nicht mehr genutzt. Vor einem Monat holte ich sie wieder hervor – Ladestand: 98%. In zwei Jahren nur 2% Selbstentladung! Das ist deutlich besser als bei den meisten Akkus und macht die Jackery ideal als Notfall-Reserve, die monatelang ungenutzt herumstehen kann.

Solar-Laden: Theorie und geplante Praxis
Solar-Laden habe ich bisher nicht ausgiebig getestet. Ich habe ein Jackery SolarSaga 100W Panel, aber aufgrund der Wetterbedingungen und andere Umstände war ein Outdoor-Test bisher nicht möglich.
Laut Hersteller dauert das Laden mit einem 100W-Panel etwa 8 Stunden (bei voller Sonne), mit zwei Panels entsprechend 4 Stunden. Die Panels lassen sich über ein mitgeliefertes Y-Kabel parallel anschließen. Ich plane, ein zweites Panel anzuschaffen, um bei längerem Stromausfall schneller nachladen zu können.
Der Vorteil: Völlige Autarkie, zumindest solange die Sonne scheint.



Warum Powerstation statt Generator? Die Vorteile aus der Praxis
Powerstation oder Generator – was ist besser?
Aus eigener Erfahrung mit beiden Systemen kann ich sagen: Es kommt darauf an. Für meine Situation in Deutschland ist die Powerstation (momentan) die bessere Wahl.
Die Vorteile der Powerstation:
- Geräuschlos: 0 dB statt 90+ dB beim Generator (bei Last ist der Lüfter leise zu hören).
- Indoor-tauglich: Keine Abgase, keine Kohlenmonoxid-Gefahr
- Sofort einsatzbereit: Knopfdruck statt Anlassen mit Seilzug
- Wartungsfrei: Keine Wartung, kein Ölwechsel, kein Vergaser
- Kein Treibstoff: Solar oder Steckdose statt Treibstoff-Lagerung (Geruch, Brandgefahr, Alterung)
Natürlich gibt es auch Nachteile: Die Kapazität ist begrenzt, die Leistung ebenfalls. Für Dauerbetrieb oder hohe Lasten ist ein Generator überlegen. Mehr dazu in Teil 2, der in Kürze erscheint.
Was ist neu in der Jackery Explorer 1000 V2? Technischer Vergleich
Wichtig: Ich habe die V2 nicht selbst getestet! Die folgenden Informationen basieren auf Herstellerangaben und dem ADAC-Test.
Die wichtigsten Unterschiede:
- Kapazität: 1070 Wh statt 1002 Wh (+7%)
- Leistung: 1500W statt 1000W (+50%) – das bedeutet, mehr Geräte sind nutzbar
- Akku-Typ: LiFePO4 statt Lithium-Ionen – deutlich langlebiger mit 4000 statt 500 Ladezyklen
- Ladezeit: Laut Hersteller nur 1,7h normal oder 1h im Notfall-Superlademodus (statt 7,5h bei der V1)
- USV-Funktion: 20ms Umschaltzeit bei Stromausfall
- App-Steuerung: Fernüberwachung und Steuerung via Smartphone
- 18% kompakter bei ähnlichem Gewicht (10,8 kg)
- 5 Jahre Garantie statt 3 Jahre
ADAC-Warnung: Die V2 hat laut ADAC-Test ein Problem: Die DC-Eingänge sind nicht entkoppelt. Wenn du gleichzeitig über Auto (12V) und Solarpanel lädst, kann das Fahrzeug beschädigt werden. Das solltest du unbedingt beachten!
Stärken und Schwächen der Jackery Explorer 1000 V1
Stärken:
- Kompakt und gut transportierbar
- Geräuschlos (Lüfter nur bei hoher Last, dann leise)
- Vielseitige Anschlüsse für verschiedene Geräte
- Sofort einsatzbereit, kein Anlassen nötig
- Indoor-tauglich, keine Abgase
- Sehr geringe Selbstentladung (2% in 2 Jahren!)
- Robuste Verarbeitung
Schwächen:
- Begrenzte Ladezyklen (500+) im Vergleich zur V2 (4000)
- Solar-Laden dauert lange (8h mit einem 100W-Panel)
- 1000W-Limit schränkt Gerätewahl ein
- Keine App-Steuerung
- Nicht mehr neu erhältlich
Für wen lohnt sich welche Version?
Lohnt sich die Jackery 1000 V1 gebraucht? Und welche Jackery kaufen – V1 oder V2? Hier meine Einschätzung:
Die Jackery Explorer 1000 V1 lohnt sich für dich, wenn:
- Dein Budget begrenzt ist
- Du sie nur gelegentlich nutzt (Camping, gelegentliche Stromausfälle)
- 1000W Leistung für deine Geräte ausreichen
- Du keine App-Steuerung brauchst
- Du ein Schnäppchen auf dem Gebrauchtmarkt findest
Auf Plattformen wie eBay findest du gebrauchte V1-Modelle oft deutlich günstiger als die neue V2. Wenn du die Powerstation nur als Notfall-Reserve nutzt und nicht täglich darauf angewiesen bist, ist die V1 eine solide Wahl.
Die Jackery Explorer 1000 V2 lohnt sich für dich, wenn:
- Du die Powerstation regelmäßig nutzt (Camping, Homeoffice, häufige Stromausfälle)
- Du mehr Leistung brauchst
- Du schnelleres Laden schätzt (1,7h statt 7,5h)
- Die USV-Funktion wichtig ist (z.B. für Server, NAS, sensible Elektronik)
- Du Wert auf App-Steuerung legst
- Du langfristig planst (4000 statt 500 Ladezyklen = 8x längere Lebensdauer)
ABER: Beachte die ADAC-Warnung bezüglich der nicht entkoppelten DC-Eingänge. Lade niemals gleichzeitig über Auto und Solar!
Meine persönliche Empfehlung: Mit der V1 bin ich bestens zufrieden. Für den Preis auf dem Gebrauchtmarkt ist sie eine solide Wahl für gelegentliche Nutzung. Wer aber langfristig plant und regelmäßig auf die Powerstation angewiesen ist, sollte zur V2 greifen – der LiFePO4-Akku allein rechtfertigt den Mehrpreis durch die deutlich längere Lebensdauer.
Jackery bietet übrigens auch größere Modelle mit mehr Kapazität und Leistung an, falls 1000-1500W nicht ausreichen. Ich habe unter diesem Beitrag ein paar Modelle verlinkt.
Ladezeit und Zubehör im Detail
Ladezeit in der Praxis (V1):
Ich habe die Jackery von 80% auf 100% geladen. Nach einer Stunde waren 96% aufgeladen. Es dauerte dann 1 Stunde und 40 Minuten, bis die Station vollständig geladen war.
Beim Laden hatte die Station einen Verbrauch von 148,9W (externes Messgerät), die Jackery zeigte 143W an. (Siehe Bilder unten).
Hochgerechnet bedeutet das: Von 0% auf 100% dauert es in der Praxis etwa 6-7 Stunden, nicht die vom Hersteller angegebenen 7,5 Stunden. Das ist schneller als erwartet.



Im Lieferumfang enthalten:
- Netzteil mit Anschlußkabel (230 V)
- Zigarettenanzünder-Kabel für Ladung aus dem Auto (laut Herstellerangaben ca. 14h Ladezeit)
- Y-Kabel für den Anschluss von bis zu zwei Solarpanels
- kleine Tasche (für Kabel)
- Mehrsprachige Bedienungsanleitung
Das SolarSaga 100W Panel kommt ebenfalls mit einer eigenen mehrsprachigen Anleitung.
Ausblick: Teil 2 – Stromaggregate im Detail
Im zweitem Teil, der in Kürze erscheint, vergleiche ich Powerstations und Stromaggregate direkt:
- Benzin vs Diesel vs Gas – Welchen Treibstoff für welchen Zweck?
- Inverter-Technonogie erklärt: Warum ist sie wichtig?
- Sinus-Welle vs modifizierte Sinuswelle: Der Unterschied für Deine Geräte
- Kaufberatung: Worauf musst Du achten?
- Direkter Vergleich: Wann Powerstation, wann Generator?
Wo kaufen? Kaufempfehlungen und Links
Die Jackery gibt es online bei vielen Shops und auch beim Hersteller zu kaufen
Ich habe ein paar Links zusammengestellt. Bei diesen Links handelt des sich um Affiliate-Links. Wenn Ihr auf einen solchen Link klickt und auf der Zielseite etwas kauft, bekommen ich vom betreffenden Anbieter eine Vermittlerprovision. Es entstehen für Euch keine Nachteile beim Kauf oder Preis:
Jackery Explorer 1000 V2 (neu)
Die aktuelle Explorer 1000 V2 bekommst du neu bei Amazon zum aktuellen Marktpreis. Hier hast du den Vorteil der Amazon-Garantie und schneller Lieferung.
Hier findest Du den Link zu dem Modell mit einem Sonnenpanel und hier geht es zu dem Modell mit zwei Paneln.
Auch bei Ebay ist die V2 natürlich erhältlich. Hier findest Du ebenfalls eine gebrauchte V1. Neu gibt es die Jackery Explorer V1 auf dem Markt nicht mehr.
Brauchst du mehr Power? Größere Jackery-Modelle
Jackery Explorer 2000 Plus
Die Explorer 2000 Plus bietet das Doppelte der 1000er:
- 2042 Wh Kapazität
- 3000W Leistung (für „stromhungrige“ Geräte)
- Erweiterbar auf bis zu 12 kWh mit Zusatzakkus
- LiFePO4-Akku mit 4000 Ladezyklen
Ideal für:
- Längere Stromausfälle (mehrere Tage)
- Wohnmobil-Vollzeitnutzung
- Baustellen
- Mehrere Geräte gleichzeitig über längere Zeit betreiben
Die Jackery Explorer 2000 Plus bei Amazon.
Die Jackery Explorer 2000 Plus bei Ebay.
Alle Jackery-Modelle im Überblick
Jackery bietet eine ganze Reihe von Powerstations – von klein (240 Wh für Tagesausflüge) bis XXL (3000+ Wh für autarkes Wohnen). Wenn du dir einen Überblick über alle verfügbaren Modelle verschaffen willst:
→ Alle Jackery Powerstations bei Amazon
→ Alle Jackery Powerstations bei eBay
Quellen:
- Herstellerseite Jackery Explorer 1000
- Herstellerseite Jackery Explorer 1000 V2
- ADAC-Test Jackery Explorer 1000 V2